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21.-22. Dezember- Wintersonnenwende – Julfest

 21.-22.Dezember Wintersonnenwende/ Julfest / Alban Arthan

Die Wintersonnenwende ist der Zeitpunkt der tiefsten Dunkelheit. Die längste Nacht und der kürzeste Tag kennzeichnen diese Zeit. Sie Sonne hat an Kraft verloren.

Es ist ein Fest der Dunkelheit, aber auch gleichzeitig ein Fest des Lichtes. An diesem Tage wird das Licht „wiedergeboren“ – Das Licht hat die Dunkelheit besiegt, und beginnt von nun an zurück zu kehren. In dieser Nacht wird der Sonnengott neu geboren.

Im keltisch-germanischen Kulturraum nannte man das Fest; Alban Arthan oder auch Julfest.

 Die skandinavische Urbedeutung für „Jul“ heißt „Rad“. Damit ist wohl der Jahrskreislauf gemeint.

 Seit Urzeiten feiern die Menschen dieses Fest als beginn eines neuen Jahreskreislaufs.

Die Wintersonnenwende ist das erste und letzte Lichtfest im Jahrskreislauf. Aus dieser Situation herraus läßt sich gut zurückschauen auf unser Jahr. Gleichzeitig können wir nach vorne schauend uns ausrichten.

 Für diese Ausblicke empfehle ich die Räucherungen der Germanisch-Keltischen; Drei Nornen Urd, Verdandi und Skuld. Sie verkörpern die Vergangenheit,Gegenwart und Zukunft.

Räuchermischung Wintersonnenwende

Räuchermischung Wintersonnenwende

Die Zeit der Wintersonnenwende eignet sich hervorragend zum Räuchern. Für diesen Zeitpunkt ist eine Räuchermischung aus verschiedenen Pflanzenteilen sehr zu empfehlen. Besonders gut geeignet sind: Mistel, Beifuß, Alant, Holunder, Johanniskraut, Wacholderspitzen, Kiefernharz, Fichtenharz

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