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21./22. März: Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche / Ostara

Ostara ist das Fest der Fruchtbarkeit und des Neuerwachens

Um was geht es bei der Frühlings-Tag-und-Nachtgleiche?

Am 21. März beginnt der Aufstieg der Lebenskraft in der Pflanzen-, Tier- und Menschenwelt.
Tag und Nacht haben die gleiche Länge. Von nun an beginne die Tage länger zu werden und die Natur beginnt ihren neuen Zyklus. Bis zum Vollmond wird dieses alte Fest gefeiert. Die christliche Kirche hat dieses Fest als Ostern beibehalten. Der Name Ostern soll von der germanischen Göttin Ostara abgeleitet worden sein.

Sie ist die Frühlingsgöttin die Freude und Fruchtbarkeit bringt. Fruchtbarkeit die unserer Natur und unser Wachstum dienlich sein kann.
Die Sonne hat gesiegt und trotzt der Dunkelheit. Das Leben in der Natur beginnt sich zu offenbaren, die Vögel kehren zurück, das Leben in der Natur erwacht. Es beginnt der Wachstum und die Energien beginne scheinbar leichter zu fließen.
Wir danken der Natur, erleben und genießen sie. Wir können dieses Erwachen förmlich riechen. Die frische des Neubeginns lässt auch in uns Emotionen und Gefühle ganz neuer Art zum Vorschein kommen. Die Zeit des Flirten und der Zusammenführung hat begonnen.

Die Frühlingskräfte haben gewonnen, alles beginnt zu blühen und zu wachsen. Das Tier der Mondgöttin, der Hase wird wegen seiner Fruchtbarkeit zu dieser Zeit verehrt. Nach der Winterpause legen nun auch wieder die Hühner zu, so dass wir rechtzeitig zum Ostara Fest genügend Eier, dass Symbol der Ganzheit und des Neubeginns, vorfinden. Palmzweige (Weidenkätzchen) werden gebunden und im segenden Rauch geweiht. Als Symbol des Friedens wird er im Haus bis zum nächsten Osterfest aufgehöngt. Alle magischen und kraftvolle Pflanzen- und Kräutergebinde werden im folgenden Jahreskreisfest im Feuer verbrannt, um Platz für das neue zu machen. Geweiht werden ebenfals Eier, Brot, Schinken und Salz. Diese werden danach zum Osterfest verspeist.

In der christlichen Tradition wird u.a. in Süddeutschland am Karfreitag noch einmal Haus und Hof mit reinigenden Rauch gereinigt. Weihrauch unter dem Hut sorgte für einen klaren Kopf (Kopfschmerz frei). Am Palmsonntag wird das Palmbüschel mit Weihrauch geweiht. Am Ostersonntag die Essensgaben.

Räucherpflanzen zur Reinigung

U.a.: Alant, Engelwurz, Lavendel, Thymian, Copal ,Holunder, Rosmarin

Räucherpflanzen zur Segnung

U.a.: Myrrhe, Weihrauch, Copal, Alant, Rose, Mariengras, Waldmeister, Weidenrinde

Räucherungen gewinnen gerade in dieser Zeit immer mehr an Bedeutung.
Frische und Liebliche Pflanzendüfte werden empfohlen.
Melisse, Orange, Styrax, Tonkabohne, Süßgrass, Lavendel, Rosenblüten, Dammar

Einzeln oder als Mischung entsteht ein Duft der Leichtigkeit, der einen in seinen Liebesbann zieht und mit Liebe flutet.

Unsere Räuchermischungen

In unserem Shop haben wir eine Kategorie für jedes Jahreskreisfest. Dort haben wir immer Räuchermischungen und Räucherwerk zusammengetragen, welche wir zu diesen Zeiten verräuchern.

Tag-und-Nacht-Gleiche Themenseite besuchen.

Bei Fragen einfach fragen. Wir helfen gerne weiter!

1 Kommentar

  1. Veröffentlich von Frank am 20. März 2012 um 18:07

    Mit Äquinoktium (lat. aequus „gleich“, nox „Nacht“) oder Tagundnachtgleiche (auch Tag-und-Nacht-Gleiche geschrieben) wird in der Regel einer der beiden Tage im Jahr bezeichnet, an denen der lichte Tag und die Nacht gleich lang sind.

    In der Astronomie ist Äquinoktium ein Sammelbegriff für alle mit Tagundnachtgleiche in Zusammenhang stehenden Sachverhalte.

    Quelle: Wikipedia



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