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21.-22. Sept. Herbst Tag- und Nachtgleiche, Mabon

Herbst Tag- und Nachtgleiche / Mabon, Alban, Erntedank

Die Tagundnachtgleichen makieren den Beginn des astronomischen Frühlings(21.-22. März) sowie den astronomischen Herbstes (21.-22. September).

 tag-und-nachtgleiche-nussDie Sonne und ihre Kraft ist im Gleichstand mit der Dunkelheit getreten. Langsam aber sicher gewinnt die Dunkelheit an Zeit und verdrängt die Sonnenkraft. Die Ernte ist eingefahren, die Speicher sind gefüllt. Ruhe und Frieden halten Einzug. Die letzten Herbstfrüchte werden geerntet und getrocknet. Dankopfer werden den Göttern dargebracht.

Das letzte Fest im Jahreskreis ist ein Fest der Fülle, Freude und des Dankes an die Natur und ihre Fülle.
Wie die Pflanzennatur so tragen auch wir nun unsere Früchte und können uns die Frage stellen, welche Frucht in mir gereift und nun zur Ernte bereit steht.
Unsere Gaben und Früchte können nun verschenkt werden und so zur Fülle beitragen.
Heute wie auch früher wurden aus Kornähren Kronen geflochten, welche man mit weihenden Harzen und Pflanzenkräutern segnete.
Als Dank für die Ernte gingen die Menschen in Form von einer Prozession betend, singend und räuchernd um die abgeernteten Felder. Am Ende wurde ein Stab, welcher mit Kornähren geschmückt war in die Erde gesteckt. Den Erd- und Himmelskräften wurden so als Dank ein Räucheropfer gebracht.

Auch wir können dankend zurückschauen und dieses in Form von Räucherritualen feiern.

 
Folgende Räucherpflanzen sind für ein Ritual zu empfehlen:

Weißer Copal

Weißer Copal

Eisenkraut

Eisenkraut

Beifuss

Beifuss

Johanniskraut

Johanniskraut

 

Johanniskraut, Alant, Lavendel, Kiefernharz, Lavendel, Myrrhe, Styraxbaumrinde, Weihrauch, Weißer Copal, Benzoe,

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